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Ein Düsseldorfer Kfz-Besitzer ist erkennbar durch sein ‚D‘ auf dem Nummernschild.
Die Stadt verfügt über eine vortreffliche Infrastruktur für Autofahrer. Mit ihrer Anbindung durch: A3, A57, A44, A46, A52 und A57 ist sie Teil des nationalen und internationalen Autobahn- und Fernstraßennetzes (B 1, B 7, B 8, B 228 und B 326).

Autofahrer finden am Düsseldorfer Flughafen, dem Flughafenbahnhof und dem Hauptbahnhof sowie an etlichen S-Bahnhöfen 200 Park and Ride-Anlagen mit 1.800 P+R-Stellplätzen vor. Ein nach Stadtbereichen farbig gegliedertes Parkleitsystem der Stadt und private Parkplatz Sharing-Apps unterstützen die Parkplatzsuchenden.

1.300 Taxis verkehren in Düsseldorf: „normale“ Taxis, für ein bis vier Personen, Großraumtaxis ab fünf Fahrgäste, zertifizierte Airporttaxen und von der Stadt gelabelte Öko-Taxis. Zu letzteren zählen Elektro- und Gasfahrzeuge als auch Hybridautos. Auch ein Bentley in hellelfenbeinfarben, mit zwölf Zylindern und 625 PS, und ein Chrysler C 300 fahren durch die Rheinmetropole. Dazu kommen Last-und Fahrradtaxis.

Die Stadt hat die Fahrpreise fixiert: So kostet eine Fahrt für ein bis vier Personen von der Messe bis zum Flughafen pauschal 20 Euro. Für eine Kreditkartenzahlung bezahlt eine Kunde keine zusätzliche Gebühr: eine Auflage der Stadt.

2016 bot Düsseldorf ihren Gästen 27.000 Betten in 222 Beherbergungsbetrieben. Die Bettenauslastung ist gestiegen. Die Zahl der Hotels hat nur leicht zugenommen. Die Entwicklung liegt vielmehr in der Aufgabe von so manchen kleinen Herbergen zugunsten einer zunehmenden Realisierung von großen Hotels. So bietet das INNSIDE Düsseldorf Hafen 134 Zimmer und Suiten, ein Restaurant und eine Skybar, einen Fitness- und einen Spa-Bereich und zwei Tagungsräume bis zu 80 Personen. Das In-Hotel wird umgarnt von einer Fassade aus 2.000 Glastafeln, auf 62 Metern Höhe.

Das Gesundheitswesen in Düsseldorf umfasst alle Menschen und Einrichtungen zur ärztlichen Behandlung.

Die größte medizinische Institution ist das 1907 gegründete Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD). Es umfasst 29 Kliniken und 30 Institute für Forschung und Lehre in Düsseldorf-Bilk. 45.000 Patienten weilen zur stationären und 300.000 jährlich zur ambulanten Versorgung. Das UKD hält 45.000 stationäre Betten bereit. 800 Ärzte sowie 5.500 Mitarbeiter, darunter 1.300 Pflegekräfte, versorgen die Patienten. Seit 2014 stellt das Zentrum für Operative Medizin II (mit zentraler Notaufnahme) den neuen Kernbereich des UKD dar. Die Besonderheit liegt in seinem architektonischen und fachlichen Charakter als interdisziplinäres Zentrum.

 

Als Gast betritt man diese leicht wirkende Brasserie mit französischem Flair mit klopfendem Herzen. Man hat die Tischwahl an einem großen Olivenbaum, in geschütztem Ambiente, an diesem Wintertag im Andreas-Viertel. Ein Duft von Gebratenem mit Kräutern zieht vorbei. Verlockung bereiten auch die Tafeln mit den „Wines of the Day“. Einen Château Marjosse von 2010 stellt der Kellner gerade vor. Weinliebhafer dürfen sich hier gesehen fühlen. Ungezwungen gleichzeitig, wer zu einem Schoppen nach Feierabend hereinschaut, in dieses Café du Sommelier.

Etwa 1.000 Restaurants umwerben die Gäste in der Landeshauptstadt. Von Gaststätten mit internationaler Küche über die klassische deutsche Küche und „ein gutes Steak“ bis hin zu vegetarischen und veganen Gastronomie-Locations reicht die leckere Palette.

Düsseldorf trägt den Titel, dass sie die Hauptstadt für so manches Dienstleistungsangebot ist. Tatsächlich hat die Trendmetropole, bezogen auf ihre Einwohnerzahl, die meisten Friseurgeschäfte. 650 Läden verzeichnet die Handwerkskammer. Jedes Jahr steigen fast 80 junge Menschen neu in den Ausbildungsberuf ein. Grund ist die hohe Kaufkraft der Düsseldorfer, im Vergleich zu anderen Städtern im Ballungsraum Rhein-Ruhr wie den Essenern oder Duisburgern. Für die Düsseldorfer Hair Artists ist das ein Glück: So haben sie einen großen Gestaltungsspielraum. Zudem fragen die Kundinnen und Kunden individuelle Frisuren nach. Dafür geben sie gern durchschnittlich 38 Prozent mehr beim Haarstylisten aus als im Landesdurchschnitt.

Die Dienstleistungsbranchen haben, im deutschen Maßstab, wieder einmal einen höheren Stellenwert gewonnen. Circa 70 Prozent der Bruttowertschöpfung geht laut der IHK aktuell von ihnen aus. Folgende Zahlen geben beispielhaft einen Überblick über die starke Entwicklung einzelner Dienstleistungszweige in der

Rheinmetropole:

Das Gastgewerbe verzeichnete einen Zuwachs von sechs Prozent an in- und ausländischen Gästen. 2016 gab es 2,7 Millionen Gästeankünfte sowie 4,6 Millionen Übernachtungen im Hotelgewerbe. Die Besucher verweilten durchschnittlich 1,7 Tage im Hotel.

12.300 Rechtsanwälte besitzen ihren Arbeitsschwerpunkt in Düsseldorf. Die Bundesrechtsanwaltskammer weist diese Zahl als eine der höchsten für Deutschland aus.

Die Nachfrage nach Anwälten im Wirtschaftsbereich steht im Zusammenhang mit der positiven ökonomischen Entwicklung der Landeshauptstadt. Für folgende Fachgebiete stehen Juristen zur Verfügung:

Aktiengesellschaftsrecht, Arzthaftungsrecht, Bankrecht, Bauträgerrecht, Beamtenrecht, Betriebsverfassungsrecht, EDV-Recht, Gewerblicher Rechtsschutz, GmbH-Recht, Handelsrecht, Immobilienrecht, Insolvenzrecht, Kapitalmarktrecht, Lizenzrecht, Markenrecht, Steuerrecht, Unternehmenskaufrecht, Urheberrecht, Versicherungsrecht, Wettbewerbsrecht und Wirtschaftsrecht.

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